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 | Otto-Hahn MINT- und Europaschule mit dem Jugend forscht Schulpreises 2010 ausgezeichnet | 2010-06-03 |  |  |
 | Bundesweit 77 Schulen erhalten für ihr besonderes Engagement die von
CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH geförderte Auszeichnung |  |  |
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Essen 29.05.2010
Die 77 Gewinnerschulen des Jugend forscht Schulpreises 2010 wurden am Samstag, den 29.05. in Essen ausgezeichnet. Bei der offiziellen Preisverleihung in der Gastronomie im Stadtpark in Bochum erhielten die Vertreter der erfolgreichen Schulen das Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Mit dem neuen Preis würdigt Jugend forscht das besondere Engagement von Schulen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Gestiftet wurde der Schulpreis von der CTS GmbH aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Klassenfahrten und Studienreisen.
"Mit dem Preisgeld können die prämierten Schulen dringend benötigte zusätzliche Materialien für ihre Jugend forscht Projekte anschaffen und so die eigenständige Projektarbeit von Schülerinnen und Schülern fördern. Angesichts knapper Etats stellt dies eine große Hilfe für die ausgezeichneten Schulen dar", sagt Dr. Nico Kock, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V.
Der Jugend forscht Schulpreis wurde im Februar 2010 bei allen Regionalwettbewerben der 45. Runde von Jugend forscht je einmal verliehen. Die Ehrung erhielten Schulen, die in diesem Jahr hervorragende Leistungen unter Beweis stellen konnten. Wettbewerbsleiter und Jury bewerteten dabei neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. 'Beurteilt wurden aber auch die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt. Ein langjähriges Engagement war ebenso preiswürdig wie ein besonders erfolgreicher Neueinstieg einer Schule in den Wettbewerb.
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 | Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume ausgezeichnet | 2010-04-19 |  |  |
 | Deutsche Bundesstiftung Umwelt überreicht Preis |  |  |
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Hanau 19.04.2010 Wieder einmal wurde es festlich im Forum der Otto-Hahn-Schule Hanau. Der Anlass: Die feierliche Übergabe des Preises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Mit seinem Artenschutzprojekt hatte das BCSI Team am Wettbwewerb "Erlebe die Vielfalt" der Deustchen Bundesstiftung Umwelt teilgenommen und den ersten Platz der Kategorie Gruppe 13-16 Jahre erreicht. In Anwesenheit des Schirmherren, Landrat Erich Pipa, Vertretern der Fraport AG und der Schulgemeinde überreichte Dr. Alexander Bittner vom DBU den Schülerinnen und Schülern die Urkunde und das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.
Pressemeldung Hanauer Anzeiger DBU Preisverleihung
Pressemeldung Frankfurter Rundschau DBU Preisverleihung
Pressemeldung DBU Wettbewerb
Bilder der Veranstaltung
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 | Mit dem Forschen früh beginnen | 2010-03-23 |  |  |
 | Hochbegabtengruppe gründet das BCSI-Juniorteam |  |  |
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Giessen, 23.03.2010 In der Mitte des Schuljahres hat sich eine neue Forschungsgruppe, das BCSI-Juniorteam, gegründet. Mit dabei sind auch viele Schüler der Hochbegabtenklasse aus der 5, 6 und 7Ge. Wie auch in den anderen Teams suchen die Jungforscher eine besondere Herausfprderung und arbeiten bereits an verschiedenen Projekten, die im nächsten Jahr bei Jugend forscht im Bereich "Schüler experimentieren" vorgestellt werden sollen. Dazu wurde erst einmal eine Exkursion zum Mathematikum in Giessen durchgeführt, denn hier galt es im Rahmen ihres noch geheimen Projektes ein besonderes Experiment näher zu untersuchen.
Bilder der Veranstaltung
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 | Jugend forscht Landeswettbewerb 2010 | 2010-03-10 |  |  |
 | BCSI-Teams mit zwei Projekten auf dem Landesentscheid vertreten |  |  |
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Darmstadt 10.03.2010 Was haben Wetterdaten von 1798-1813 und die Vorhersage von Wetterereignissen mit Hilfe des Markow Modells gemeinsam? Viel, denn beide Wettbewerbsbeiträge wurden durch die BCSI-Teams auf dem diesjährigen Landeswettbewerb Jugend forscht 2010 bei Merck in Darmstadt vorgestellt. Bereits in den Regionalwettbewerben konnten die Jungforscher mit ihren anspruchsvollen Beiträgen ihre Lust auf das Entdecken erfolgreich beweisen. Siehe Beiträge. Während Katharina, Sean und Daniel sich am ersten Tag des Landesentscheides den Fragen der Jury hinter verschlossenen Türen stellten, wurde am nächsten Tag das Publikum in einem zeitgemäßem Outfit empfangen. Als besonderen Gast konnten Katharina und Sean auch Gerhard Stoer aus Riedlingen an ihrem Infostand begrüssen. Als treibende Kraft der Freunde alter Wetterinstrumente hatte er bereits im Vorfeld des Wettbewerbes wichtige Informationen über die Wetterinstrumente des 18. Jahrhunderts bereitgestellt, die das Team für ihre Untersuchungen benötigte. Mit seinem Besuch folgte auch Stadtrat Ralf-Rainer Piesold der Einladung und informierte sich ausführlich über die Forschungsaktivitäten der Otto-Hahn-Schule. Mit zahlreichen Sonderpreisen bedacht wurde erstmals auch der Projektleiter Dr. Peter Centner für sein Engagement in der Ausbildung junger Naturwissenschaftler ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt die OHS nach 2008 zum zweiten Mal den Jugend forscht Schulpreis. Zum Bundesentscheid haben es die Beiträge dann doch nicht geschafft - Aber frei nach dem Motto "Dabei sein ist alles" wurden neben vielen Kompetenzen auch die für einen Wissenschaftler so wichtige Frustrationstolleranz angehoben.
Bilder der Veranstaltung
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 | Untersuchung des städtischen Mikroklimas | 2010-02-21 |  |  |
 | Projekt erfolgreich gestartet - Kälterster Januar seit 10 Jahren |  |  |
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Bereits im vergangen Jahr erhielten wir durch das Hessische Ministerium für Umwelt eine Agrarwetterstation. Mit dieser Station werden u.a auch Umweltdaten für das Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume gesammelt. Der Vergleich dieser Wetterstation zu der amtlichen Station des Hessichen Landesamtes für Umwelt und Geologie am Hanauer Freiheitsplatz zeigte im vergangenen Sommer zum Teil signifikante Unterschiede im Verlauf der Tagestemperatur an diesen beiden Standorten. Zur Klärung der Frage, in welcher Weise diese Unterschiede standortbegingt auftreten, haben wir das Projekt "Untersuchung des städtischen Mikroklimas" eingeleitet. Ziel ist dieses Projektes ist die langfristige Untersuchung der mikroklimatischen Veränderungen der Stadt Hanau. In einem Radius von 10 km wurden seit September zehn Funkwetterstationen in und um Hanau herum installiert. Hierbei hat uns in besonderer Weise das im Meschede ansässige Unternehmen PCE-Deutschland GmbH unterstützt. Die von dort kostengünstig bezogenen Funkwetterstationen des Typs PCE-FWS 20 erfassen im Aussenbereich, Luftdruck, Temperatur, Windrichtung, Wingeschwindigkeit und Regenmenge und haben sich im laufenden Betrieb bewährt. Alle Stationen senden im Intervall von 15 Minuten ihre Messdaten auf einen zentralen Server, werden dort gespeichert und ausgewertet. Die an den Standorten von uns installierten Rechner und die online Zugänge werden von Privatpersonen und Unternehmen als Unterstützung des Projektes kostenfrei betrieben und bereitgestellt. Bis zum Januar 2010 haben wir durch Anpassung der Software versucht einen wartungsfreien und fehlerfreien Betrieb dieser Sationen zu gewährleisten. In diesem Jahr können wir nun mit der Auswertung und Bereitstellung der Messdaten beginnen.
Aktuelle Meßwerte
Übersicht der Meßstationen
Station 01 HU-Freiheitsplatz
Station 02 HU Otto-Hahn-Schule
Station 03 HU-Mittelbuchen
Station 04 Maintal
Station 05 HU-Nord
Station 06 HU-Ost
Station 07 HU-Süd
Station 08 HU-Steinheim II
Station 12 HU-Klein-Auheim
WETTERSTATISTIK
Tabelle der Tageswerte
Wetterstatistik 2010
Klimabericht Mikroklima Hanau Januar 2010
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 | Jugend forscht 2010 | 2010-02-20 |  |  |
 | 2010 das erfolgreichste Jahr für die Jungforscher der BCSI Teams |  |  |
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Erneut haben die BCSI-Teams auch in diesem Jahr am Wettbewerb Jugend forscht teilgenommen. Mit insgesammt sechs Jugend forscht Beiträgen waren wir bei den Regionalentscheiden am Frankfurter Fraport und im Fraunhofer Institut für Grafik und Dislpay Darmstadt verteten. Auf dem Regionalentscheid Fraport stellen sich die beiden Beiträge aus Geo- und Raumwissenschaften, das Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume im Bereich Biologie, der Mathematik/Informatik Beitrag zur Wahrscheinlichbeitsberechung von Unwettern im Bereich Hanau und in der Sektion Arbeitswellt das Elektrokoagilationsverfahren zur Aufreinigung von Naturstoffektakten den diesjährigen Konkurrenten und einer kritischen, hochkarätigen Jury. Mit Sean Heesch, Katharina Schmitt und Saskia Pambuch war ein Team am Start, das bereits im Vorfeld mit ihrem Fund der historischen Wetterdaten aus Hanau von 1798-1813 für ungewöhnlichen Wirbel sorgte. Bereits am Dienstag hetten die drei Jungforscher neben einem Interview im HR Hörfunk auch das Fernsehteam der HR-Sendung "Alle Wetter" zu Gast.
Weitere Informationen dazu ab Sonntag
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 | Jugend forscht - Beiträge 2010 | 2010-02-16 |  |  |
 | Archäometeorologie - Den Klimawandel auf der Spur |  |  |
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 Jean Heesch, Katharina Schmitt, Saskia Pampuch 1. Platz in der Kategorie: Geo- und Raumwissenschaft
Kurzfassung des Beitrages Die Veränderung unseres Klimas ist nicht mehr zu leugnen. Extreme Wetterphänomene haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Zur Untersuchung dieser Veränderungen ist der Zugriff auf historische Wetterdaten ein wichtiger Bestandteil der modernen Klimaforschung. Bei einer Recherche in den Archiven der 1808 gegründeten Wetterauischen Gesellschaft in Hanau stießen wir zufällig auf handschriftliche Wetteraufzeichnungen aus den Jahren 1798 bis 1813 (mit Ausnahme des Jahres 1800). Nach den 1780 von der Societas Meteorologica Palatina festgelegten Richtlinien umfassen die Messwerte tägliche Aufzeichnungen nach den Mannheimer Stunden (7:00,14:00,21:00 Uhr). Neben Temperatur, Luftdruck und Windrichtung finden sich auch handschriftliche Berichte zur Witterung. In unserer vorliegenden Arbeit haben wir die 61.320 Daten tabellarisch und grafisch erfasst und statistisch ausgewertet. Ein Vergleich der Daten zu den Aufzeichnungen der Station Hohenpeißenberg zeigt prinzipielle Übereinstimmungen in den grundlegenden Datenverläufen. |  |  |
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 | Jugend forscht - Beiträge 2010 | 2010-02-16 |  |  |
 | Kurzfristvorhersagen von Unwetterwahrscheinlichkeiten unter Anwendung des Markov-Modells |  |  |
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 Daniel Baran 1. Platz in der Kategorie: Mathematik / Informatik
Kurzfassung des Beitrages Im Rahmen eines Gesamtprojektes zur Darstellung des Mikroklimas der Stadt Hanau wurde ein Netzwerk bestehend aus zwölf Funk-Wettermessstationen (Wetterarray) in einem Radius von zwei bis fünf Kilometern rund um die Innenstadt der Stadt Hanau aufgebaut. Mein Teilprojekt geht der Frage nach, mit welcher Wahrscheinlichkeit lokal begrenzte Wetterphänomene bzw. Unwetter auftreten können, und beschreibt die Datenverarbeitung und datentechnische Auswertung dieses Wetterarrays. Die Messdaten der zwölf Stationen werden in Tabellen einer Datenbank gespeichert. Durch die Verwendung von multidimensionalen Arrays (5 Dimensionen) erfolgt der Vergleich der einzelnen Messdaten und die Bereitstellung der Gesamtdaten zur Wetter- und Klimaanalyse in Grafiken und Tabellen. Durch Verwendung des Markov-Modells wird versucht eine lokale kurzfristige Wetterprognose für bis zu sechs Stunden im Voraus zu erstellen. Je weiter die Prognose in die Zukunft gehen soll, desto ungenauer wird sie. Die lokalen Kurzfristvorhersagen sind im Hinblick auf kommende, örtlich begrenzte Unwetter, die nicht durch die allgemeine Wettervorhersage vorausgesagt werden können, von besonderem ökonomischen und öffentlichen Interesse, wodurch künftige Naturgefahren besser einzuschätzen sind. |  |  |
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 | Jugend forscht - Beiträge 2010 | 2010-02-16 |  |  |
 | Untersuchung des städtischen Mikroklimas
Teilprojekt - Windvektoren und Geländeformation |  |  |
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 Maurice Seemann, Tim Wiesemann, Sinan Yavuz 2. Platz in der Kategorie Geo. und Raumwissenschaften
Kurzfassung des Beitrages Das Klima einer Stadt wird duch verschiedene Faktoren beeinflußt. Neben der geografischen Lage sind Geländestruktur, Geländeformation und die Bebauung wichtige Faktoren. Zur Erfassung der Klimadaten und zur Erstellung eines Mikroklimadiagrammss haben wir im Juni 2009 damit begonnen in einem Radius von 15km um die Stadt Hanau herum 12 Funkwettermeßstationen zu errichten und diese online zu miteinader zu venetzen. Für die kommenden Jahre wurde die engmaschige Erfassung von Wetterdaten und die Messung lokaler klimatischer Veränderungen somit vorbereitet. Da die Analyse eines Mikroklimas den Zeitraum von mehreren Jahren erfordert, die Daten vorerst aber nur für wenige Monate vorliegen, haben wir uns aktuell mit vorhandenen Aufzeichnungen der Winddaten befasst. Grundlage unseres Projektes waren u.a auch die am 17.08.2009 aufgetretenen orkanartigen Windphänomene, die ohne Vorwarung in einem engen und lokal begrenzten Gebiet in Hanau massive Schäden verursachten. Aufällig sind in unserern Beobachtungen die unterschiedlichen Windstärken- und richtungen, die wir anhand von eigens erstellten Vektorkarten analysieren. Zur nähreren Untersuchung wurde anhand von GPS-Koordinaten die Geländeformation in einer Fläche von 225m2 in einem 250 x 250m Raster ermittelt. Unter gleichzeitiger Verwendung von Shuttle Radar Topography Mission Daten (SRTM) (Europa und Asien von 10 deg S (Asien) bzw. 35 deg N (Europa) bis 60 deg N mit einer Auflösung von 3 Bogensekunden (SRTM-3) lässt sich so ein 3-dimensonales Geländemodell erstellen. Anhand eines solchen realen und virtuellen Modells wollen wir zeigen, welche Geländefaktoren die beobachteten Windbewegungen beeinflussen und entsprechende Gebiete rund um und in Hanau auf ihre Gefährdung für kommende Wetterphänomene hin zu untersuchen. |  |  |
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 | Jugend forscht - Beiträge 2010 | 2010-02-16 |  |  |
 | Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume |  |  |
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 Mareike Schneider, Annemarie Müller, Karolina Galwas Sonderpreis Umwelttechnik und Naturschutz
Kurzfassung des Beitrages Sie tragen die Namen Nördlicher Mannsschild , Bittere Schleifenblume oder Französisches Leimkraut und gelten nach der Roten Liste der gefährdeten Pflanzen Hessens als aus-gestorben. Aus verschiedenen Botanischen Gärten Deutschlands erhielten wirim vergangenen Jahr Samenmaterial oder Pflanzen dieser Kategorie Die Ansiedlung als Erhaltungskulturen in unserem Schulgarten war unser erstes. Dazu wurden besondere, den natürlichen Standorten entsprechende, Bereiche im Schulgarten der OHS angelegt. Umfangreiche chemische Analysen der Boden- und Standortbeschaffenheit am natürlichen Standort der Pflanzen gingen dieser Ansiedlung voraus. Gleichzeitig erfolgt die Zusammenstellung und Aufbereitung wichtiger Informationen über diese Pflanzen u.a. durch umfangreiche Recherchen in den antiquarischen Buchbeständen der seit 1808 bestehenden Wetterauischen Gesellschaft in Hanau. Durch die Teilnahme am Hessentag 2009 in Langenselbold konnten wir das Thema der Roten Liste Pflanzen und der nachhaltigen Erhaltung unserer Umwelt einer breiten Öffentlichkeit aber auch den anwesenden Vertretern aus der Politik näherbringen. Zur Zeit versuchen wir die Pflanzen nach unserer erfolgreicher Ansiedlung aus unserem eigenen Sattgut in sogenannten in vitro-Kulturen anzuzüchten und diese dann in verschiedenen Versuchen auf ihre Inhaltsstoffe hin zu untersuichen. Zusammen mit der Albert-Einstein Schule Schwalbach soll dann auch das genetische Material näher untersucht werden.
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 | Mikropropzesse weiter ungeklärt | 2010-02-01 |  |  |
 | Jungforscher forschen an innovativer Verfahrenstechnik
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Hanau, Frankfurt 28.01.2010 Seit über einem Jahr forschen Max Körbel und Marc Wolf an einem neuen Verfahren zur Aufreinigung von Naturstoffextrakten. Durch dieses Verfahren können spezielle Pflanzeninhaltsstoffe wie etwa der in der Stevia-Pflanzen enthaltenen Süßstoff Steviosid, kostengünstig und umweltschonend isoliert werden. Während ihrer Forschung stießen die beiden Jungforscher auch auf ein bisher noch nicht beschriebenes Phänomen. Das als wertlos angesehene Abfallprodukt, ein noch unbekannter Komplex aus organischen Stoffen und Metallionen, läßt sich praktisch in keinem der bekannten Lösungsmittel auflösen. Solche Stoffe sind heute, insbesondere bei organischen Leuchtstoffen (OLEDs) , von besonderem Interesse. Aufgrund der Materialeigenschaften ist die Verwendung solcher Substanzen als biegsamer Bildschirm , als elektronisches Papier und als großflächige Raumbeleuchtung denkbar und wahrscheinlich.
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 | Artenschutzprojekt gefördert | 2010-01-28 |  |  |
 | Fraport AG unterstützt Arteschutzprojekt (Über)Lebensräume |  |  |
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 |  v.l.n.r. Thi Queyen-Thuy Nguyen, Rainer Gomolluch (Fraport), Karolina Galwas, Laura Kemmerer, Dr. Peter Centner, Stadtrat Ralf-Rainer Piesold,, Mareike Schneider, Schulleiter Wolfgang Schröder und Schulamtsdirektor Erich Schleßmann
Hanau 28.01.2010 Im April 2008 haben die Jungforscher des BCSI-Teams damit begonnen besondes gefährdete Pflanzen der Roten Liste Hessen im Schulgartengelände der OHS wiederanzusiedeln. Erstmals ist es im Herbst gelungen von 25 der 30 ausgebrachten Pflanzen eigene Samen zu ernten. Im Rahmen der Umweltförderung hat die Fraport AG dieses Projekt nun in seine Förderung aufgenommen. Am 28.01.2010 übergaben die Vertreter der Fraport AG, Thi Queyen-Thuy Nguyen, Uwe Brendle und Rainer Gomolluch die mit 5000 Euro dotierte Förderung an die Schülerinnen und Schüler des BCSI-Teams. In zahlreichen neuen Experimenten wollen die Schülerinnen und Schüler in den kommenden Monaten u.a. die Inhaltsstoffe dieser Pflanzen auf ihre medizinische Wirkung hin untersuchen. Das Projekt nimmt auch am diesjährigen Jugend forscht Wettbewerb teil.
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Pressemitteilung Fraport Spendenübergabe
Pressemeldungen
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