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 | Vulkane aus Backpulver - Nawi Entdeckerlust früh wecken | 2011-07-10 |  |  |
 | MINT-EC Schulen begeistern Jungforscher auf den Paderborner Wissenschaftstagen |  |  |
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 | Paderborn 21.06.2011 
Die Grundsteine für spätere wissenschaftliche Entdeckungen werden bereits in Kindergärten und Grundschulen gelegt. Kinder in diesem Alter haben ein enormes Interesse, die Welt zu entdecken und zu erforschen. Daher kann man nicht früh genug anfangen, Kinder in diesem Bereich zu fördern.
Die diesjährigen Paderborner Wissenschaftstage brachten das Abenteuer Forschung einer breiten Öffentlichkeit näher. Rund 10.000 Besucher, Familien, Lehrkräfte, Grundschüler und Kindergartenkindern, nahmen an drei Tagen die zahlreichen Mitmachaktionen im Heinz Nixdorf Forum dankbar an und teilten so mit viel Spaß und Aktion ihre Lust am Wissen. |  |  |
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 | Jugend forscht Schulpreis 2011 | 2011-06-02 |  |  |
 | JUFO Projekte der BCSI-Teams zum wiederholten Male ausgezeichnet |  |  |
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 |  Wolfsburg / Hanau 31. Mai 2011
Auf dem Regionalwettberwerb 2011 erhielt die Otto-Hahn MINT- und Europaschule zum zweiten Mal in Folge den Jugend forscht Schulpreis. Dieser Preis zeichnet Schulen für ihr besonderes Engagement im Bereich der MINT- Fächer (Mathematik, Informatik,Naturwissenschaft und Technk) aus. Der mit 1000 Euro dotierte Preis wird von dem in Lemgo ansässigen Schul- und Gruppenreisenunternehmen CTS gestiftet. 78 Schulen aus ganz Deutschland wurden im Rahmen einer Festveranstaltung vom 28. - 29.Mai 2011 in der Autostadt Wolfsburg ausgezeichnet. 10 Schulen zum wiederholten Male. Wie auch bereits im letzten Jahr war diese Veranstaltung für Schulleiter Wolfgang Schröder und BCSI-Projektleiter Dr. Peter Centner ein "Highlight" zum Abschluss des Schuljahres.
Zu den Fotos der Veranstaltung |  |  |
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 | BCSI Raketengirls-Team | 2011-05-25 |  |  |
 | Auch Mädchen begeistern sich für Technik |  |  |
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Mai 2011 Heute hat sich ein neues Forschungteam gebildet. Alisha, Isabelle, Fiona, Vanessa, Marta und Julia sind das neue BCSI- Raketengirls Team. Neben der Herleitung mathematischen und physikalischen Grundlagen wird vor allem praktisch an der Konstruktion und Erprobung von Wasserraketen gearbeitet.
Erklärtes Ziel: Flughöhe über 323 Meter (Weltrekord) für Mehrstufenraketen und Teilnahme an der Championship 2013. Alle Infos über das Projekt findet ihr hier.
Zur Internetseite des Raketengirls Team
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 | Jugend forscht 2011 | 2011-02-22 |  |  |
 | BCSI-Jungforscher erhalten hohe Auszeichnungen auf dem Regionalwettbewerb Ost |  |  |
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Hanau 19.02.2011 Erneut haben die BCSI-Teams auch in diesem Jahr am Wettbewerb Jugend forscht erfolgreich teilgenommen. Mit insgesammt drei Jugend forscht Beiträgen waren wir auf Regionalentscheid Ost im Hanauer Unternehmen Heraeus verteten. Mit Beiträgen aus Geo- und Raumwissenschaften, der molekulrabiologischen Fortführung des Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume im Bereich Biologie und in der Sektion Arbeitswelt das Elektrokoagilationsverfahren zur Aufreinigung von Naturstoffektakten präsentierten die Jungforscher der BCSI-Teams ihre Arbeiten in der Sparte Jugend forscht.
Aber auch die kleinsten unserer Jungforscher aus der Nawi-Profilklasse 5Ge mit ihrem Projekt "Faszinierende Mischkristalle" und das Team der Hochbegabtenklasse 7Ge mit dem Thema "Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen" traten in der Sparte "Schüler experimentieren" erstmals zu diesem Wettbewerb an. Neben mehreren 2. und 3. Plätzen erhielten die Jungforscher die Auszeichnung als "Beste Hanauer Schule im Bereich Schüler experimentieren" und erneut, und zum zweiten Mal in Folge, den mit 1000 Euro dotierten Schulpreis "Jugend forscht Schule 2011".
Bilder der Veranstaltung
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 | Vortragsreihe "Engagiert für den Nachwuchs" | 2010-11-11 |  |  |
 | Dr. Peter Centner zum offiziellen MINT-Botschafter ernannt. |  |  |
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Die Qualität des Bildungssystems in Deutschland entscheidet über die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zukunft unseres Landes. "MINT Zukunft schaffen" (MINT=Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zeigt, wie Initiativen an Schulen bessere Voraussetzungen erreichen, die individuelle Förderung und eine neue Lern- und Lehrkultur durchzusetzen. Wenn es gelingt, die Akzeptanz der naturwissenschaftlicher Fächer in Deutschland nachhaltig zu stärken, wird sich die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft weiterhin positiv entwickeln. Und doch: MINT in Deutschland wird von Menschen gemacht. "MINT Zukunft schaffen" hat den Anspruch, diese Menschen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Es ist wichtig, jungen Menschen, die gerade die ersten Begegnungen mit mathematischen Wundern, mit Programmiersprachen am Computer, mit dem Kreuzen von Apfelbäumen oder dem Erfinden von Robotern aus Legosteinen haben, Vorbilder zu präsentieren. Die können ermutigen, das eigene Interesse im MINT-Bereich auszubauen, persönliche Talente zu entdecken. Sie können ebenfalls helfen, auch gegen Widerstände im eigenen Leben, den Traum, MINT-Forscher zu werden, zu verwirklichen. Forscher, erfolgreiche Unternehmer, spannende Erfinder, all jene, die von MINT begeistert sind, können diese Begeisterung weitergeben. Nicht nur in ihrem persönlichen Umfeld, sondern nun auch innerhalb von "MINT Zukunft schaffen".
Dr. Peter Centner, MINT- Koordinator der Otto-Hahn MINT- und Europaschule Hanau wurde nun offiziell durch die Initiative "MINT-Zuukunft schaffen" zum MINT-Botschafter ernannt. Seine praktischen Erfahrungen als Wissenschaftler im Bereich der HIV-Impfstofforschung hat er seit 2005 dazu genutzt, viele junge Menschen am Gymnasium der OHS für die Naturwissenschaften zu begeistern. Die wiederholten Wettbewerbserfolge seiner Jungforschern aus dem BCSI Projekt u.a. bei Jugend forscht, zeigen, in welcher Weise junge Menschen bereit sind, ihre persönlichen Interessen in hochwertige naturwissenschaftliche Projekte zu lenken, wenn sie diese praxisnah erleben können.Die dabei gewonnenen Erkenntnisse hat er nun in ein neues Projekt einfließen lassen. Aufgrund seiner Erfahrungen aus den mit den Grundschulen gemeinsam durchgeführten "Nawi macht Spass" Kursen bietet der Dr. Centner nun interessierten Lehrkräften und Eltern der Grundschulen aus Stadt und Kreis eine Vortragsreihe zum Thema "Frühkindliche Förderung des naturwissenschaftlichen Interesses" an. Dabei werden u.a. Zusammenhänge aus der Entwicklungspsychologie der Kinder, deren Auswirkung auf die Interessensbildung, Hochbegabung und die praktische Umsetzung phänomenologischer Konzepte im Unterricht erläutert. Die Vorträge können von engagierten Eltern oder Lehrkräften über die entsprechenden Grundschulen angefordert werden und sollten in den jeweiligen Grundschulen stattfinden.
Anfragen zu diesem Vortrag richten Sie bitte per Mail an p.centner(at)bcsi-team.de
(http://www.mintzukunftschaffen.de/die-initiative.html) |  |  |
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 | MINT Tage | 2010-11-11 |  |  |
 | Naturwissenschaft praxisnah erleben |  |  |
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 |  Foto: Professor Engels Vorlesung Organische Chemie
Naturwissenschaft erleben". Unter diesem Motto konnten über 130 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe an der Hanauer Otto-Hahn MINT- und Europaschule (OHS) naturwissenschaftliche Fragestellungen experimentell untersuchen. Dafür standen Ihnen im Oktober die neu umgebauten und ausgestatteten naturwissenschaftlichen Fachräume drei Tage lang zur Verfügung.Zahlreiche Workshops boten den Schülern ein breites Angebot aus den Themenbereichen Chemie, Biologie, Biochemie Physik und Informatik. Hier wurden neben klassischen Kunststoffen auch alternative Biokunstoffe hergestellt, Proteine aufgespalten und analysiert, elektronische Schaltungen geplant und praktisch umgesetzt und mittels neuer Verschlüsselungsverfahren die Sicherheit im Internet untersucht. Begleitend zu den experimentellen Angeboten gab es auch noch zwei 1 ½ stündige Vorlesungen durch namhafte Wissenschaftler der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe Universität. Professor W. Aßmus aus dem Fachbereich Physik führte die Schüler in die Herstellung künstlicher Kristalle ein und Professor Dr. J.W. Engels, ein Zeitzeuge Otto-Hahns, fesselte die Zuhörer durch eine Experimentalvorlesung zum Thema Organische Chemie. Die Veranstaltung war Teil des 10-jährigen Jubiläums der OHS im Verein MINT-EC. Im zehnten Jahr ihres Bestehens als MINT-Schule kann die Schulgemeinde der Europaschule stolz auf ihre Errungenschaften sein. So wurden die mit dem MINT-EC erarbeiteten Unterrichtskonzepte schon früh in den laufenden Unterricht übernommen und deren Grundsätze im Schulprogramm verankert. Die gelungene Heranführung der Schülerinnen und Schüler an die harten Naturwissenschaften zeigt sich heute auch durch die immer weiter steigenden Schülerzahlen in den MINT-Leistungskursen. Die zahlreichen Erfolge bei den naturwissenschaftlichen Wettbewerben zählen ebenfalls dazu.
Fotos der Veranstaltung |  |  |
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 | Ein Ort neuer Elemente | 2010-11-11 |  |  |
 | Schüler der Otto-Hahn MINT- und Europaschule forschen in der Helmholtz Gesellschaft für Schwerinonenforschung |  |  |
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 |  Darmstadt, 25. Oktober 2010
Bohrium, Hassium, Meitnerium, Darmstadtium, Copernicium. Diese Namen finden sich mittlerweile auf jedem Periodensystem der Elemente in den Chemie Klassenzimmern. Ihre Gemeinsamkeit: Sie wurden alle künstlich in der Helmhotz Gesellschaft für Schwerionenforschung Darmstadt (GSI) erzeugt. In einem Prozess, der dem Inneren der Sonne nahe kommt, werden dabei Atome auf 90% der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und anschließend miteinander verschmolzen. Dieses Institut war in der vergangenen Woche Ziel junger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8-13 aus dem Gymnasium der Otto-Hahn MINT- und Europaschule Hanau (OHS) unter Leitung von Dr. Peter Centner. Einen Tag lang konnten die 24 Gymnasiasten Eigenschaften radioaktiver Strahlung im Experimental Labor der GSI näher untersuchen. In verschiedenen Experimenten wurden im Einzelnen die natürliche radioaktive Strahlung der Umwelt gemessen und anschließend mit immer noch radioaktiven Pilzproben aus dem Tschernobyl Reaktorunglück verglichen. Ebenso wurde die Wirkung radioaktiver Strahlung auf das menschliche Erbgut untersucht und radioaktive Strahlung in einer Nebelkammer sichtbar gemacht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte eine umfangreiche Besichtigung der gesamten weiteren Anlagen. Besonders interessiert waren die Schüler an der medizinische Versuchsabteilung des GSI, in der ein neues Verfahren zur Behandlung von Gehirntumoren mit Hilfe der künstlichen Teilchenstrahlung entwickelt wurde. Die praktische Anwendung naturwissenschaftlichen Wissens ist ein wesentlicher Gesichtpunkt im Verständnis der damit verbundenen Prozesse. Der Besuch der GSI bildet einen wichtigen schulischen Beitrag, junge Menschen insbesondere für das Fach Physik zu begeistern. |  |  |
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 | Elektrokoagulationsreaktor erfolgreich wieder in Betrieb genommen | 2010-09-20 |  |  |
 | Erste Ergebnisse bestätigen Versuche aus 2008 und 2009 |  |  |
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 |  Hanau 20.09.2010 Es hat wunderbar funktioniert. Der seit 2009 ausser Betrieb gestellte Reaktor zur Erfoschung der Prozesse bei der Elektrokoagulation hatte heute seinen ersten erfolgreichen Testlauf. Grund für die Ausserdienststellung war die Suche nach einer speziell geeigneten Pumpe, die für diesen Prozess unbedingt benötigt wird. In der Vergangenheit konnte keine der getesteten Pumpen den Anforderungen standhalten und versagten meist bereits nach 30 Minuten. Die neue Elektropumpe konnte heute erfolgreich in den Reaktor eingebaut werden und überstand den zweistündigen Versuchslauf ohne grosse Probleme. Weiterhin erweiterte das Forschertteam um Phillip Hess und Lenhard Wagner aus der Forschungsgruppe von Max Körbel den Reaktor um ein notwendiges Ventil, dass die kontiniuerliche Probenentnahme nun im laufenden Betrieb ermöglicht. (siehe Foto) Der in diesem ersten Test verwendete Reinst-Chlorophyllextrakt zeigte dabei das gleiche Verhalten, wie die bereits in der Vergangenheit getesteten Natursoffextrakte. In einer ersten UV/VIS Messreihe konnten die Ergebnisse aus den vergangenen Jahren nun auch quantitiv bestätigt werden. Die jungen Wissenschaftler sind zuversichtlich in den kommenden Monaten die Geheimnise dieses Prozesses aufklären zu können. |  |  |
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 | 23 September 2010
1. Hessischer Tag der Nachhaltigkeit | 2010-09-19 |  |  |
 | Wir machen mit! |  |  |
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 | Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln | 2010-09-17 |  |  |
 | Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume auf dem Bundesumweltwettbewerb mit dem Sonderpreis der Rütgers Stiftung ausgezeichnet. |  |  |
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 |  Duderstadt 17.09.2010
Es war ein bedeutender Tag für Mareike, Karolina, Christin, Annemarie und Lena. Auf Gut Herbigshagen bei Göttingen empfingen die Vertreter des Bundesumweltwettbewerbes (BUW) die Schülerinnen der Otto-Hahn MINT- und Europaschule (OHS) als Repräsentanten des 16-köpfigen BCSI- Jungforscherteams. Unter den 117 bundesweit eingereichten Projekten wurden die engagierten Schülerinnen der OHS, als eines der zehn besten Projekte des BUW I, mit dem Sonderpreis der Rütgers Stiftung ausgezeichnet. In ihrer Laudatio verwiesen der Geschäftsführer des BUW, Dipl. Geoökologe Mark Müller-Geers und die BUW Jurorin Dr. Susanne Eich auf die beeindruckende Projektleistung der jungen Schülerinnen und Schüler aus Hanau. "Die Wiederansiedlung der Ackerwildkräuter wurde in der Praxis mit großem Erfolg umgesetzt. Auch die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit rund um das Projekt sind vorbildlich." Mit dieser Preisverleihung feiert der Bundesumweltwettbewerb auch sein 20-jähriges Jubiläum. Seit 1990 konnten über 5000 Jugendliche aus ganz Deutschland durch den BUW gefördert werden. Die besten Arbeiten werden in der jährlich erscheinenden Zeitschrift "Vom Wissen zum Nachhaltigen Handeln" veröffentlicht. Sie ist auf der Internetseite des BUW online verfügbar. Etwas besonderes war aber auch der äußere Rahmen dieser Preisverleihung. Gut Herbigshagen ist heute Sitz der Heinz Sielmann Stiftung. In seiner unmittelbaren Nähe liegt das "Grüne Band", der ehemalige "Eiserne Vorhang" des geteilten Deutschland - heute eines der bedeutenden Naturreservate Europas. Die Heinz Sielmann Stiftung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Pflege dieser Kulturlandschaft. Bilder der Veranstaltung
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 | Otto-Hahn MINT- und Europaschule mit dem Jugend forscht Schulpreises 2010 ausgezeichnet | 2010-06-03 |  |  |
 | Bundesweit 77 Schulen erhalten für ihr besonderes Engagement die von
CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH geförderte Auszeichnung |  |  |
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Essen 29.05.2010
Die 77 Gewinnerschulen des Jugend forscht Schulpreises 2010 wurden am Samstag, den 29.05. in Essen ausgezeichnet. Bei der offiziellen Preisverleihung in der Gastronomie im Stadtpark in Bochum erhielten die Vertreter der erfolgreichen Schulen das Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Mit dem neuen Preis würdigt Jugend forscht das besondere Engagement von Schulen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Gestiftet wurde der Schulpreis von der CTS GmbH aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Klassenfahrten und Studienreisen.
"Mit dem Preisgeld können die prämierten Schulen dringend benötigte zusätzliche Materialien für ihre Jugend forscht Projekte anschaffen und so die eigenständige Projektarbeit von Schülerinnen und Schülern fördern. Angesichts knapper Etats stellt dies eine große Hilfe für die ausgezeichneten Schulen dar", sagt Dr. Nico Kock, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V.
Der Jugend forscht Schulpreis wurde im Februar 2010 bei allen Regionalwettbewerben der 45. Runde von Jugend forscht je einmal verliehen. Die Ehrung erhielten Schulen, die in diesem Jahr hervorragende Leistungen unter Beweis stellen konnten. Wettbewerbsleiter und Jury bewerteten dabei neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. 'Beurteilt wurden aber auch die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt. Ein langjähriges Engagement war ebenso preiswürdig wie ein besonders erfolgreicher Neueinstieg einer Schule in den Wettbewerb.
Bilder der Veranstaltung
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 | Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume ausgezeichnet | 2010-04-19 |  |  |
 | Deutsche Bundesstiftung Umwelt überreicht Preis |  |  |
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Hanau 19.04.2010 Wieder einmal wurde es festlich im Forum der Otto-Hahn-Schule Hanau. Der Anlass: Die feierliche Übergabe des Preises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Mit seinem Artenschutzprojekt hatte das BCSI Team am Wettbwewerb "Erlebe die Vielfalt" der Deustchen Bundesstiftung Umwelt teilgenommen und den ersten Platz der Kategorie Gruppe 13-16 Jahre erreicht. In Anwesenheit des Schirmherren, Landrat Erich Pipa, Vertretern der Fraport AG und der Schulgemeinde überreichte Dr. Alexander Bittner vom DBU den Schülerinnen und Schülern die Urkunde und das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.
Pressemeldung Hanauer Anzeiger DBU Preisverleihung
Pressemeldung Frankfurter Rundschau DBU Preisverleihung
Pressemeldung DBU Wettbewerb
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 | Mit dem Forschen früh beginnen | 2010-03-23 |  |  |
 | Hochbegabtengruppe gründet das BCSI-Juniorteam |  |  |
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Giessen, 23.03.2010 In der Mitte des Schuljahres hat sich eine neue Forschungsgruppe, das BCSI-Juniorteam, gegründet. Mit dabei sind auch viele Schüler der Hochbegabtenklasse aus der 5, 6 und 7Ge. Wie auch in den anderen Teams suchen die Jungforscher eine besondere Herausfprderung und arbeiten bereits an verschiedenen Projekten, die im nächsten Jahr bei Jugend forscht im Bereich "Schüler experimentieren" vorgestellt werden sollen. Dazu wurde erst einmal eine Exkursion zum Mathematikum in Giessen durchgeführt, denn hier galt es im Rahmen ihres noch geheimen Projektes ein besonderes Experiment näher zu untersuchen.
Bilder der Veranstaltung
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 | Untersuchung des städtischen Mikroklimas | 2010-02-21 |  |  |
 | Projekt erfolgreich gestartet - Kälterster Januar seit 10 Jahren |  |  |
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Bereits im vergangen Jahr erhielten wir durch das Hessische Ministerium für Umwelt eine Agrarwetterstation. Mit dieser Station werden u.a auch Umweltdaten für das Artenschutzprojekt (Über)Lebensräume gesammelt. Der Vergleich dieser Wetterstation zu der amtlichen Station des Hessichen Landesamtes für Umwelt und Geologie am Hanauer Freiheitsplatz zeigte im vergangenen Sommer zum Teil signifikante Unterschiede im Verlauf der Tagestemperatur an diesen beiden Standorten. Zur Klärung der Frage, in welcher Weise diese Unterschiede standortbegingt auftreten, haben wir das Projekt "Untersuchung des städtischen Mikroklimas" eingeleitet. Ziel ist dieses Projektes ist die langfristige Untersuchung der mikroklimatischen Veränderungen der Stadt Hanau. In einem Radius von 10 km wurden seit September zehn Funkwetterstationen in und um Hanau herum installiert. Hierbei hat uns in besonderer Weise das im Meschede ansässige Unternehmen PCE-Deutschland GmbH unterstützt. Die von dort kostengünstig bezogenen Funkwetterstationen des Typs PCE-FWS 20 erfassen im Aussenbereich, Luftdruck, Temperatur, Windrichtung, Wingeschwindigkeit und Regenmenge und haben sich im laufenden Betrieb bewährt. Alle Stationen senden im Intervall von 15 Minuten ihre Messdaten auf einen zentralen Server, werden dort gespeichert und ausgewertet. Die an den Standorten von uns installierten Rechner und die online Zugänge werden von Privatpersonen und Unternehmen als Unterstützung des Projektes kostenfrei betrieben und bereitgestellt. Bis zum Januar 2010 haben wir durch Anpassung der Software versucht einen wartungsfreien und fehlerfreien Betrieb dieser Sationen zu gewährleisten. In diesem Jahr können wir nun mit der Auswertung und Bereitstellung der Messdaten beginnen.
Aktuelle Meßwerte
Übersicht der Meßstationen
Station 01 HU-Freiheitsplatz
Station 02 HU Otto-Hahn-Schule
Station 03 HU-Mittelbuchen
Station 04 Maintal
Station 05 HU-Nord
Station 06 HU-Ost
Station 07 HU-Süd
Station 08 HU-Steinheim II
Station 12 HU-Klein-Auheim
WETTERSTATISTIK
Tabelle der Tageswerte
Wetterstatistik 2010
Klimabericht Mikroklima Hanau Januar 2010
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